Coronavirus: Vier französische Fabriken werden Impfstoffe gegen Covid produzieren

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Ab März wird an vier Standorten in Frankreich Impfstoff verschiedener Marken und für die gesamte EU produziert

Emmanuel Macron kündigte am Dienstag, dem 2. Februar an, dass vier Standorte in Frankreich Impfstoffdosen herstellen werden. Die Produktion soll im März beginnen.

Eine Frage, die die Franzosen umtreibt und seit einigen Wochen in den Schlagzeilen ist: Wo steht Frankreich in Sachen Impfstoffe? Am Dienstagabend, 2. Februar, hielt Emmanuel Macron im Fernsehen eine Überraschungsrede, um die Bevölkerung zu beruhigen. Er versicherte, dass alle, die dies wünschen, bis zum Ende des Sommers geimpft werden können. Darüber hinaus werden vier Produktionsstätten in Frankreich entsprechend aufgerüstet, um die Herstellung und Verfügbarkeit von Impfstoffen zu beschleunigen.

So soll beispielsweise der Delpharm-Standort in der Region Eure-et-Loire Dosen für Pfizer-BioNtech herstellen und versenden. In Indre-et-Loire wird der Recipharm-Standort den Impfstoff von Moderna herstellen. Sanofi wird bis Ende des Jahres einen eigenen Impfstoff in der Region Paris herstellen. Und in Pau, in der Region Pyrénées-Atlantiques in Frankreich, wird Fareva den Impfstoff von Curevac herstellen, sobald er von den Gesundheitsbehörden zugelassen ist. Mit Ausnahme von Sanofi wird keines der Labore seinen eigenen Impfstoff herstellen, und die Dosen werden nicht ausschließlich für Frankreich bestimmt sein. Aber dieser Aufwand wird den Zeitplan für die Impfkampagne beschleunigen. Der Produktionsbeginn für den Moderna-Impfstoff ist für März geplant.


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