Covid-19: ARS Occitanie warnt vor einer außergewöhnlichen Zunahme der Ansteckungen, Krankenhausaufenthalte in der Region nehmen zu

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Die ersten Auswirkungen der Delta-Variante und der vierten Welle von Covid-19 beginnen sich in Okzitanien bemerkbar zu machen. Alle Indikatoren stehen auf rot, und die regionale Gesundheitsbehörde warnt vor einer “außergewöhnlichen Beschleunigung” der Epidemie.

Es dauerte nur vierzehn Tage, bis sich die Situation in der Region Occitanie wieder änderte. Während die Lockerungsphasen erst vor knapp drei Wochen eingeleitet wurden, droht der Region nun neue Gefahr durch die Delta-Variante.

Die ARS Occitanie warnt vor einer “blitzartigen Entwicklung der Inzidenzrate bei den 20-30-Jährigen”, die dem Virus stärker ausgesetzt sind, weil sie weniger geimpft sind. Die regionale Gesundheitsbehörde warnt außerdem vor einer “außergewöhnlichen Beschleunigung der Verbreitung des Virus in der gesamten Region”, die sich auf die Situation in den Krankenhäusern auszuwirken beginnt.

6 neue Todesfälle wurden in den letzten 4 Tagen in Okzitanien gemeldet
Seit Freitag, 16. Juli, hat die ARS Occitanie 6 neue Todesfälle in der Region gezählt. Die Anzahl der Toten in der Region seit März 2020 beträgt somit 4.613 in allen Gesundheitseinrichtungen (Krankenhäuser und Altersheime).

Die regionale Gesundheitsbehörde meldet auch einen Anstieg der Krankenhauseinweisungen. Derzeit werden 475 Personen wegen des Coronavirus in der Region Südwestfrankreich im Krankenhaus behandelt, d.h. 28 Personen mehr als am Freitag, 16. Juli. Unter ihnen befinden sich 55 Personen auf der Intensivstation, ein Anstieg von 3 Patienten in 4 Tagen.


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