Covid-19: Frankreich fällt das erste Mal seit letztem September unter 10.000 neue Fälle pro Tag

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Weniger als 19.000 Covid-19-Patienten im Krankenhaus, weniger als 3.400 auf der Intensivstation: Der Druck auf die Krankenhäuser hat auch am Mittwoch weiter abgenommen, so die von Santé publique France veröffentlichten Daten. Darüber hinaus haben die Gesundheitsbehörden in der vergangenen Woche durchschnittlich weniger als 10.000 neue Fälle pro Tag verzeichnet.

Es ist eine Premiere für das Jahr 2021. Zum ersten Mal seit September 2020 ist Frankreich unter die Marke von 10.000 neuen Covid-19-Infektionen pro Tag unterschritten worden. Tatsächlich wurden in den letzten sieben Tagen im Land durchschnittlich 9.794 neue Covid-19-Fälle pro Tag gemeldet.

Seit Dienstag wurden insgesamt 12.646 Fälle festgestellt, wobei die Testpositivitätsrate in den letzten sieben Tagen bei 3,5% lag. Der Rückgang der Zahl der neuen Covid-19-Fälle im Land ist zwar deutlich, verlangsamt sich aber. Jede Woche nimmt die Zahl der Neuinfektionen um 11% ab (im Vergleich zu 22 % vor zwei Wochen).

Die Auswirkungen für die Krankenhäuser sind nach wie vor stark: 18.593 Patienten mit Covid-19 sind derzeit in einem Krankenhaus (im Vergleich zu 19.430 am Vortag und 21.347 sieben Tage zuvor), darunter 671, die allein in den letzten 24 Stunden aufgenommen wurden. Diese Zahl, die auf dem Höhepunkt der dritten Welle Mitte April 31.000 überschritten hatte, war am Samstag erstmals seit dem 27. Oktober 2020 wieder unter 20.000 gefallen.

Auf den Intensivstationen wurden am Mittwoch 3.330 Patienten behandelt (verglichen mit 3.447 am Vortag und 3.862 vor einer Woche).

181 Patienten wurden seit Dienstag in eine Intensivstation verlegt, man sich um die schwerstkranken Patienten kümmert. Die Zahl der Patienten auf einer Intensivstation lag zwischen Mitte April und Anfang Mai bei rund 6.000 und ist seitdem deutlich zurückgegangen.


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