Covid-19: weniger ansteckende Varianten in Frankreich?

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Seit einigen Tagen sinkt die Zahl der Ansteckungen in Frankreich, die Zahl der Patienten in Krankenhäusern steigt jedoch weiter an.

Im “Journal du dimanche” schließt Olivier Véran einen Lockdown in den nächsten 15 Tagen noch nicht aus. Er setzt auf eine leichte Verlangsamung der Ansteckungen. Ein weiterer Indikator wird genau verfolgt: die Virenspuren im Abwasser.

Die neuesten Nachrichten über den Verlauf der Epidemie in Frankreich kommen direkt aus den Abwasserkanälen. In der Tat wurden diese Analysen am Freitag, dem 29. Januar von der Regierung berücksichtigt, um einen dritten Lockdown zur Zeit auszuschließen. Die Spuren des Virus in der Ile-de-France wären im Rückgang begriffen. Die jüngste Untersuchung zu den Varianten, insbesondere der englischen Variante, ist ein weiteres ermutigendes Zeichen.

100.000 Todesfälle im Vereinigten Königreich
Laut Olivier Véran nimmt die Verbreitung der englischen Variante des Virus “jede Woche um 50 % zu, aber weniger stark als im Ausland, wo Steigerungen von 70 bis 100 % festgestellt wurden”. In Großbritannien richtet die Variante verheerende Schäden an, und die Schwelle von 100.000 Todesfällen wurde im Laufe der Woche überschritten – ein Novum in Europa. Hat Frankreich die Mittel, um mit der Mutation des Virus fertig zu werden? Nichts ist unsicherer und die neuen Varianten versetzen die Franzosen wieder in Angst.


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