Impfstoff von AstraZeneca: 38-jährige Frau starb in Toulouse an einer Thrombose

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Immer öfter werden Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca abgelehnt. Restliche Impfdosen ij geöffneten Flaschen müssen weggeworfen werden.

Eine 38-jährige Frau starb in einem Krankenhaus in Toulouse, Frankreich, 14 Tage nach ihrer ersten Injektion mit dem Impfstoff gegen Covid-19 von AstraZeneca. Sie litt vorher an keinen besonderen gesundheitlichen Problemen.

14 Tage nach der Injektion mit einer Dosis des Impfstoffs von AstraZeneca ist eine 38-jährige Frau am Montag, 29. März, in Toulouse an einer Thrombose gestorben. Eine Information, die von Franceinfo weitergegeben wurde.

Laut den Quellen von Franceinfo litt die Dreißigjährige nicht an besonderen gesundheitlichen Problemen. Die Komplikationen traten kurz nach der Injektion ihrer ersten Impfstoffdosis auf. Sie hatte in den Tagen nach der Injektion über Kopfschmerzen geklagt und wurde daraufhin in das Klinikum Purpan eingeliefert und in ein künstliches Koma versetzt.

Nach verschiedenen Beobachtungen von Nebenwirkungen bei Patienten hatte Frankreich die Impfung mit AstraZeneca schließlich am 15. März für vier Tage ausgesetzt. In Nantes wurde am 18. März ein 24-jähriger Student tot in seiner Wohnung aufgefunden, zehn Tage nachdem er mit einer Dosis des Impfstoffs von AstraZeneca geimpft worden war.

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