Krankenhaus: Zahl der Intensivpatienten sinkt den zweiten Tag in Folge

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Die Zahl der Ansteckungen und der Patienten in Krankenhäusern sinkt immer noch deutlich, wenn auch etwas langsamer.

Zwei Tage vor der Rede von Emmanuel Macron und der Ankündigung eines Zeitplans für den schrittweisen Ausstieg aus den im Land geltenden Gesundheitsbeschränkungen zeigen die Belegungszahlen der Intensivstationen einen ermutigenden Trend.

Den zweiten Tag in Folge ist die Zahl der Covid-Patienten, die auf einer Intensivstation behandelt werden, gesunken. Während diese Zahl am Montagabend gerade die symbolische Marke von 6.000 Patienten überschritten hatte (6.001 um genau zu sein), sind es am Mittwochabend 5.879. Eine leichte Verbesserung, die sehr gelegen kommt, da in zwei Tagen Emmanuel Macron in einer ungeduldig erwarteten Rede den Ablauf des Ausstiegs aus den gesundheitlichen Notstands-Maßnahmen ankündigen will.

Die Neuaufnahmen auf der Intensivstation sind an diesem Mittwochabend ebenfalls rückläufig. Verglichen mit dem Mittwoch der Vorwoche, dem 21. April, wurden gestern 349 gegenüber damals 476 neue Intensivpatienten gezählt. Das Gleiche gilt für Krankenhausaufenthalte insgesamt, bei denen auch ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist. An diesem Mittwochabend sind 29.911 Patienten wegen Covid in einem Krankenhaus, verglichen mit 30.281 am Vortag und 30.596 am Montagabend. Auch die Neuaufnahmen sind rückläufig, mit 1.708 Neuaufnahmen in den letzten 24 Stunden. Zum Vergleich: Auf dem Höhepunkt dieser dritten Welle am 7. April wurden innerhalb von 24 Stunden 3.131 neue Patienten in Krankenhäuser eingeliefert.

Leider bleibt jedoch die Zahl der neuen Todesfälle mit 324 gemeldeten Todesfällen in den letzten 24 Stunden ziemlich konstant.

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