Tag & Nacht

Allein im Departement Manche rückte die Feuerwehr in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, dem 2. November, zu 1.100 Einsätzen aus. Auch am Donnerstag mussten die Einsätze fortgesetzt werden.

Sobald Feuerwehrleute irgendwo im Departement Manche am Donnerstagmorgen, dem 2. November, eintreffen, werden sie von Autofahrern angesprochen. Eine Landstraße in der Nähe von Granville ist unpassierbar. Äste sind auf die Fahrbahn gefallen. Es bilden sich bereits die ersten Staus. Die Einsatzkräfte müssen so schnell wie möglich handeln, um den Verkehr wieder in Gang zu bringen.


Die Einsätze der Feuerwehren begannen in den ersten Stunden des Sturms, in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Die 1.200 Feuerwehrleute, die im Departement vorsorglich mobilisiert wurden, wurden unter anderem gerufen, um die Straßen wieder freizuräumen. Ziel war es, zu verhindern, dass Fahrzeuge auf umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste auffahren und Unfälle verursachen. Insgesamt rückten die Rettungskräfte im Departement Manche in dieser einen Nacht zu mindestens 1.100 Einsätzen aus. Die meisten davon betrafen herabgefallene Gegenstände. Die Bewohner fühlten sich durch die Präsenz der Feuerwehr beruhigt. Nach der letzten Bilanz der Behörden gab es im Departement Manche glücklicherweise keine Verletzten.


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