Bachelot, Borne… Ansteckungen von Ministern zwingen die Regierung dazu, die Schrauben anzuziehen

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Premierminister Castex erlaubt seinen Ministern keine Dienstreisen mehr ohne besondere Genehmigung.

Am Mittwoch, 24. März, verließ die Arbeitsministerin Elisabeth Borne das Krankenhaus, während ihre Kollegin aus dem Kultusministerium, Roselyne Bachelot, eingeliefert wurde. Angesichts des Anstiegs der Fallzahlen in der Regierung verstärkt die Exekutive ihre Wachsamkeit.

Eine kam rein, die andere kam raus. Während Roselyne Bachelot, die an Covid-19 erkrankt ist, am Mittwoch, den 24. März, ins Krankenhaus eingeliefert wurde, konnte Elisabeth Borne, die zwar immer noch krank ist, nach einigen Tagen in einem Krankenhaus nach Hause zurückkehren. Angesichts des Wiederauftretens von Covid-Fällen in der Exekutive hat das Büro des Premierministers in einem Rundschreiben die geltenden Regeln verschärft.

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Tipp der Redaktion

Fahrten auf 10 km beschränkt
Alle Reisen müssen nun extra genehmigt werden. Zu den neuen Anweisungen gehört außerdem, dass auch Minister “an Wochenenden aus privaten oder politischen Gründen nicht mehr als 10 km von ihrem Wohnort entfernt reisen dürfen.”

Darüber hinaus dürfen Mitglieder der Exekutive neben ihren Personenschützern nur noch von einem Berater begleitet werden.

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