Covid-19: Weniger Todesfälle, weniger Infektionen und mehr geimpfte Menschen in Frankreich

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Die Zahl der Ansteckungen und der Patienten in Krankenhäusern sinkt immer noch deutlich, wenn auch etwas langsamer.

176 Menschen starben in Frankreich am Samstag, 8. Mai, in Zusammenhang mit Covid-19. Eine Zahl, die seit einigen Tagen sinkt. Die Inzidenzrate ist mit 199 ebenfalls rückläufig.

Covid-19 verursachte am Samstag, 8. Mai, in Frankreich 176 Todesfälle, so die neuesten Daten von Santé publique France. Insgesamt sind seit Beginn der Epidemie im Land nun 106.306 Menschen an und mit Covid-19 gestorben.

Man zählte an diesem Samstag 25.800 Personen, die in einem Krankenhaus behandelt wurden, gegenüber 26.331 am Vortag, also ein Rückgang von 531 Patienten.

Auch die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen geht in Frankreich weiter zurück. Derzeit befinden sich 5.005 Personen auf einer Intensivstation mit Covid19, ein Rückgang von 10% gegenüber der letzten Woche. Vor sieben Tagen waren es noch 5.581 Intensivpatienten. Die Sättigung der Intensivdienste liegt in französischen Krankenhäusern derzeit bei 98,95%.

20.745 neue positive Fälle wurden in den letzten 24 Stunden von Santé publique France registriert. Die Testpositivitätsrate liegt in Frankreich bei 6,04% und die Inzidenzrate bei 199.

7,7 Millionen Franzosen vollständig geimpft
Bis zum 8. Mai wurden fast 25.362.700 Injektionen verabreicht. Seit Beginn der Impfkampagne in Frankreich haben 17.650.812 Personen mindestens eine Injektion erhalten (d. h. 26,3% der Gesamtbevölkerung und 33,6% der erwachsenen Bevölkerung) und 7.711.885 Personen haben bereits zwei Injektionen erhalten (d. h. 11,5% der Gesamtbevölkerung und 14,7% der erwachsenen Bevölkerung).

Bei diesen Zahlen muss allerdings beachtet werden, dass am Samstag, 8. Mai, zwischen 12:30 und 16:55 Uhr die digitale Plattform, die die Erfassung von Impfdaten ermöglicht, ein Problem mit einer technischen Komponente hatte. Obwohl dies die Impfung an sich nicht verzögerte, erlaubte diese Unterbrechung des Dienstes keine Dateneingabe für mehr als 4 Stunden. Infolgedessen sind die heute berichteten Statistiken zwar genau, aber unvollständig und etwas zu niedrig. Diese Daten werden ab heute von den Impfzentren, den niedergelassenen Ärzten und Apotheken nachträglich in das Computersystem eingepflegt.

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