Zurück zur Maskenpflicht in den Städten Montauban, Moissac und Castelsarrasin

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Obwohl das Tragen einer Maske im Freien seit Donnerstag, dem 17. Juni, in Frankreich nicht mehr obligatorisch ist, schreibt es nun die Präfektur Tarn-et-Garonne in den Stadtzentren von Montauban, Moissac und Castelsarrasin wieder vor. Die Inzidenzrate im Departement Tarn-et-Garonne liegt jedoch noch unterhalb der Alarmschwelle.

Am Freitag, 16. Juli, unterzeichnete der Präfekt von Tarn-et-Garonne eine Verordnung, die das Tragen einer Maske in den Stadtzentren von Montauban, Moissac und Castelsarrasin wieder vorschreibt. Diese Maßnahme wird von 8 Uhr morgens bis Mitternacht in Kraft sein. Vor dieser Entscheidung war das Tragen einer Maske nur auf Märkten, an Bahnhöfen oder in Warteschlangen Pflicht.

Eine niedrigere Inzidenzrate als in anderen Departements der Region
In der Tat ist die Inzidenzrate in Tarn-et-Garonne deutlich niedriger als in den Departements Haute-Garonne, Ariège oder Aude: 48 Fälle pro 100.000 Einwohner für die Woche vom 7. bis 13. Juli, mit einer Positivitätsrate von 1,7%. Dies liegt somit noch unter der Alarmschwelle von 50.

Zum Vergleich: Im Departement Pyrénées-Orientales, wo auch gerade das Tragen von Masken im gesamten Departement wieder eingeführt wurde, gibt es 260 Fälle pro 100.000 Einwohner.

Die Maßnahme gilt vorerst bis zum 7. August in den Städten Montauban, Castelsarrasin und Moissac.


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