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Rote Spinnen dringen in die Operationssäle ein – Klinik muss Operationen verschieben

Am Dienstag, 13. Juni, musste die Klinik Keraudren in Brest (Bretagne) Operationen verschieben, da in mehreren Operationssälen eine Invasion von roten Spinnen aufgetreten war. Auch am Mittwoch blieb die Situation unverändert... Aus bisher unbekannten Gründen kam es in mehreren Operationssälen der Klinik Keraudren in Brest (Bretagne) zu einer massiven Invasion von "Insekten", wie Anthony Monnier,…

Illustration Pixabay

Am Dienstag, 13. Juni, musste die Klinik Keraudren in Brest (Bretagne) Operationen verschieben, da in mehreren Operationssälen eine Invasion von roten Spinnen aufgetreten war. Auch am Mittwoch blieb die Situation unverändert...

Aus bisher unbekannten Gründen kam es in mehreren Operationssälen der Klinik Keraudren in Brest (Bretagne) zu einer massiven Invasion von "Insekten", wie Anthony Monnier, der Leiter der Einrichtung, auf Anfrage der Zeitung Le Télégramme berichtete. Bei den Eindringlingen handelt es sich um rote Spinnen, für den Menschen harmlose Milben, die sich normalerweise auf Fensterbänken und Bildschirmen entwickeln. Das Auftreten ist jedoch so häufig, dass Operationen verschoben werden mussten.

"Die ersten Maßnahmen wurden bereits am Montagabend mit einer ersten Behandlung der Innen- und Außenbereiche sowie einer verstärkten Bioreinigung eingeleitet", teilte die Klinik Le Télégramme mit. "In den fünf nicht betroffenen OP-Sälen wurde ein Mindestdienst organisiert, um die Versorgung von Notfällen zu ermöglichen." Die Patientenzimmer und der Rest der Klinik seien nicht betroffen.

Laut einer Meldung der Zeitung Le Parisien ist die Situation auch am Mittwoch noch immer unverändert. "Wir versuchen herauszufinden, welche Lösungen möglich sind, um die Lage wieder zu normalisieren", sagt Klinikleiter Anthony Monnier.

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